Kirchen gibt es wie Sand am Meer. Fast jedes Dorf hat eine, in den Städten stehen meistens gleich mehrere Kirchen. Warum also eine alte, scheinbar baufällige Kirche erhalten?

Die Antwort dazu ist einfach. Die Bechliner Kirche ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Sie hebt sich von der Masse der Kirchen im Land Brandenburg ab. Hier einige Beispiele:

Die Bauweise

Die Kirche wurde um 1300 aus behauenen Feldsteinen gebaut. Turm und Schiff wurden, im frühgotischen Stil, in einem Zug, komplett aus Feldsteinen errichtet. Diese Art der Erbauung zeig, dass die Bechliner Bewohner einst wohlhabend waren. Auch die für diese Zeit unübliche Größe ist dafür ein Beleg.

Die Geschichte

Unsere Kirche gehört zu den Ältesten Gebäuden im Land Brandenburg. Sie ist seit ca. 700 Jahren Mittelpunkt unseres Ortes. Sie diente Anfangs als Wehrkirche zum Schutz der Bewohner, wurde im Laufe ihrer wechselvollen Geschichte immer wieder umgebaut, ohne aber ihren ursprünglichen Charme zu verlieren. Viele Geschichten, Ereignisse und Sagen ranken sich um dieses Haus. Zum Beispiel die Sage vom Knief, der heute noch am Ostgiebel zu sehen ist. Diese Geschichte vom Knief ist jedoch nur eine von Vielen. Einige davon sind auf diesen Seiten veröffentlicht. Andere werden regelmäßig auf den Veranstaltungen des Vereins vorgetragen.

Die Gegenwart

Zur Zeit entwickelt sich die Kirche durch viele Aktivitäten wieder zu einem lebendigen Dorfmittelpunkt. Der Förderverein hat den Kirchhof in vielen Arbeitseinsätzen wieder nutzbar gemacht. Nun finden regelmäßige Veranstaltungen in und um das Gebäude statt.

Deshalb:

Veranstaltungen

KUBB am Turm VI - 6. Offene Ruppiner Wikingerschach-Meisterschaften

12.August 2017 10:00 - 18:00 Uhr

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